Technologie-Informationen

Die Hochschulen als Partner der Wirtschaft: Die Technologie-Informationen bieten einen Überblick über Technologieangebote und Kooperationsmöglichkeiten mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Neueste Entwicklungen, praxisrelevante Verfahren und Produkte, Beratungsleistungen und Gutachten – Unternehmen finden an den Hochschulen anwendungsorientierte Ideen und Lösungen.

1/2007: Digitale Verwaltung (PDF, 312,22 KB)

Öffentliche Verwaltungen auf - noch langem - Weg zu Online-Behörden

Gut organisierte Verwaltungen sind meist kaum der Rede wert, schlecht funktionierende dagegen umso mehr – egal ob im öffentlichen Bereich oder in der Wirtschaft. Der Ausbau der digitalen Verwaltung gehört zu den wichtigsten Maßnahmen für mehr Effizienz und Leistungsfähigkeit. Der Nachholbedarf ist zum Teil groß, wenn es darum geht, Prozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. So entspricht die öffentliche Verwaltung noch lange nicht dem Wunschbild einer Online-Behörde. Und auch in der Verwaltung von Unternehmen lassen sich noch viele Prozesse durch innovative Methoden optimieren. Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe neue Entwicklungen aus niedersächsischen Hochschulen vor, die Verwaltungsvorgänge vereinfachen beziehungsweise den Kundenservice verbessern.

4/2006: Medizintechnik (PDF, 193,5 KB)

Die Medizintechnik - eine wichtige Zukunftsbranche am Standort Deutschland und für den Exportmarkt

Medizintechnik definiert Instrumente, Apparate und Systeme für Prävention, Diagnostik, Therapie, Pflege und Rehabilitation, sie reicht von einfachen Verbandsmaterialien bis zu medizinischen Großgeräten und komplexen Anlagen. Kennzeichnend für diesen riesigen Wachstumsmarkt ist ein hoher Forschungs- und Entwicklungsaufwand, intensive staatliche Reglementierung und die enge Verzahnung von Produkten und Dienstleistungen. Deutschland ist nach den USA und Japan der drittgrößte Produzent von Medizintechnik. Doch trotz eines lebhaften Wachstums machen Umsätze und Beschäftigung in Deutschland nur zwei Prozent des industriellen Sektors aus, die meisten der wichtigsten Innovationen kommen nach wie vor aus den USA. Dabei besitzt Deutschland die notwendigen Voraussetzungen und Potenziale, um sich mittelfristig als führender Gesundheitsmarkt der Welt zu positionieren.

3/2006: Weiterbildung (PDF, 173,52 KB)

Weiterbildung als wichtiger Faktor des Unternehmenserfolgs

Der Erfolg von Unternehmen hängt signifikant vom technischen und wirtschaftlichen Know-how seiner Akteure ab. Unabhängig von der Position im Unternehmen – ob als Unternehmensleiter oder Mitarbeiter – müssen sich die Akteure ständig neuen Herausforderungen stellen und diesen mit aktuellem Wissen begegnen. Hierfür gibt es unterschiedliche Weiterbildungsformen, die gezielt ausgesucht werden müssen, um den persönlichen und betrieblichen Ansprüchen zu genügen.

2/2006: Sensorik (PDF, 286,61 KB)

Sensorik - Schlüsseltechnologie in vielen Bereichen

In einer wissensorientierten Welt ist die Sensorik eine Schlüsseltechnologie für alle Bereiche, in denen automatisiert, präzise gefertigt oder Umweltparameter bestimmt werden. Dabei werden allgemein physische und physikalische Größen in elektrisch verarbeitbare Signale umgewandelt, die das in den Sensoren erfasste Wissen über die Umwelt und das Umfeld nutzbar machen. Miniaturisierte und kos-tengünstige Sensoren finden sich sowohl in Maschinen, Anlagen und Werkzeugen als auch in den Endprodukten wie dem ABS im Automobil oder dem Drehratensensor, der mobile Festplatten in der Unterhaltungselektronik beim Sturz abschaltet.

1/2006: Telematik (PDF, 320,87 KB)

Telematik eine Technologie mit erheblichem Wachstumspotenzial

Telematik bietet nicht nur Lösungen für einige unserer dringenden Verkehrsprobleme, sondern Telematikanwendungen sind auch eine Chance, unsere technologische Wettbewerbsfähigkeit zu demonstrieren. Dieser Querschnittstechnologie wird daher heute ein erhebliches Wachstumspotenzial zugetraut. So ist allein 2005 der Absatz der mobilen Navigationsgeräte um 164 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Und dabei ist die Marktpenetration bei Navigationsgeräten in Fahrzeugen in Europa mit 15 bis 20 Prozent gegenüber den erreichten 60 Prozent in Japan eher noch niedrig.

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