Technologie-Informationen

Die Hochschulen als Partner der Wirtschaft: Die Technologie-Informationen bieten einen Überblick über Technologieangebote und Kooperationsmöglichkeiten mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Neueste Entwicklungen, praxisrelevante Verfahren und Produkte, Beratungsleistungen und Gutachten – Unternehmen finden an den Hochschulen anwendungsorientierte Ideen und Lösungen.

3/2003: Marketing / Kommunikation (PDF, 224,7 KB)

Marketing ist ein ganzheitlicher Ansatz

Warum ist Marketing so ein bedeutender Wettbewerbsfaktor? Seit fast 30 Jahren reden wir von „Käufermärkten“. Die Ansprüche und Erwartungen der Kunden sind die wichtigsten Erfolgskriterien für Unternehmen. Marketing bedeutet, dass das Unternehmen sein Angebot auf die Erwartungen der Kundschaft ausrichtet. Hier muss man genau „hinhören“, zum Beispiel mit Hilfe von Marktforschung und Kundenzufriedenheitsmessungen. Wer die Wünsche genau kennt, kann seine Produkte und Dienstleistungen, Preise, Konditionen, Vertriebswege und Werbung festlegen.Marketing ist also ein ganzheitlicher Ansatz.

2/2003: Fertigungsplanung und Logistik (PDF, 1,12 MB)

Planung als Ganzes sehen

Die Globalisierung der Märkte sowie die steigenden Ansprüche der Kunden bei technologischen Entwicklungen und Produktqualität prägen das Geschehen auf dem Absatzmarkt. Dank der schnellen Überbrückung von Raum und Zeit durch Verkehrsund Kommunikationstechnologien agieren Unternehmen heute weltweit. Nicht nur die reibungslose Produktion zählt,sondern auch eine schnelle Marktpräsenz. Die wird durch moderne Logistik realisiert wie zum Beispiel internetbasierte Managementsysteme, fahrerlose Transportsysteme in der Fertigung oder Identifizierungssysteme in den verschiedenen Lagerbereichen.

1/2003: Managementsysteme (PDF, 428,18 KB)

Unterstützung für die Geschäftsführung

„Da sind Fehler gemacht worden im Management“, liest man häufig in Wirtschaftskommentaren. Die Fehler für eine unternehmerische Krise aber ausschließlich bei den Managern zu suchen, wäre eine viel zu kurzsichtige Analyse. Es kommt sowohl auf die Qualität der Zuarbeit von unten nach oben, auf eine intakte Kommunikation zwischen unterem und mittlerem Management als auch auf die richtungweisenden Entscheidungen der Führung an. Aber welche Rolle spielt die Betriebsorganisation und die EDV bei diesem Prozess?

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