Technologie-Informationen

Die Hochschulen als Partner der Wirtschaft: Die Technologie-Informationen bieten einen Überblick über Technologieangebote und Kooperationsmöglichkeiten mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Neueste Entwicklungen, praxisrelevante Verfahren und Produkte, Beratungsleistungen und Gutachten – Unternehmen finden an den Hochschulen anwendungsorientierte Ideen und Lösungen.

3/2005: Agrarwirtschaft (PDF, 362 KB)

Agrarwirtschaft in Niedersachsen – erfolgreich durch unternehmerische Kompetenz und Forschung

Der Land- und Ernährungswirtschaft kommt in Niedersachsen eine besondere Bedeutung zu,weil sie nach dem Fahrzeugbau der zweitwichtigste Wirtschaftszweig dieses Bundeslandes ist, im Nordwesten sogar der wichtigste. Die landwirtschaftliche Primärproduktion, seien es Pflanzenbau oder Nutztierhaltung, bildet die Basis für eine leistungsfähige Ernährungswirtschaft. Auch hier nimmt Niedersachsen eine Vorrangstellung innerhalb Deutschlands ein. In Niedersachsen sind zahlreiche Unternehmen der vor- und nachgelagerten Industrie ansässig, die nicht nur eine führende Stellung in Deutschland und Europa einnehmen, sondern Weltgeltung haben.

2/2005: Energieforschung (PDF, 255,03 KB)

Hoffnungsträger in der Energieversorgung

„Hoffnung Energieforschung" – dieses Thema wird zurzeit in führenden Fachzeitschriften heiß diskutiert. Viele Zeichen wie die trotz aller Marktliberalisierung fortdauernden Anhebungen der Öl-, Gas- und Strompreise deuten darauf hin, dass wir bei der gegenwärtigen Entwicklung auf einen Energienotstand zusteuern. Unsere Zukunft wird davon abhängen, ob es uns gelingt, die Energieversorgung nachhaltig sicherzustellen. Innerhalb dieses Rahmens bewegen sich auch die Beiträge in dem vorliegenden Heft. Sie stellen einen interessanten Querschnitt durch die aktuelle Forschungslandschaft im Energiebereich dar.Dass dabei der Schwerpunkt auf den erneuerbaren Energien liegt, wie zum Beispiel Offshore- Windenergie als möglichem Hoffnungsträger, ist angesichts der künftigen Herausforderungen kein Wunder.

1/2005: Informationstechnik (PDF, 246,4 KB)

Informationstechnik bestimmt unser Alltagsleben

Zweifellos gehört die Informationstechnik zu denjenigen Wissenschaftsfeldern, deren Fortschritte die Menschen hierzulande am unmittelbarsten miterleben. Während vor 20 Jahren die persönliche Ausstattung mit Informationstechnik aus einem Festnetztelefon und einem Telefax bestand, ist die Zahl der Handynutzer mittlerweile auf zirka 84 Prozent der Gesamtbevölkerung gestiegen. Nahezu 36 Millionen Erwachsene in Deutschland nutzen das Internet (ARD/ZDF-Onlinestudie).

4/2004: Mobilität (PDF, 327,25 KB)

Mobilität im 21. Jahrhundert – Herausforderungen und Chancen

Zuerst die schlechte Nachricht: Die mobile Zukunft wird nicht ohne Auto und dieses nicht ohne Fahrer auskommen. Die gute: Die Mobilität wird voller Innovationen stecken, auch wenn man sie nicht sofort sieht. Grundsätzlich hat der Staat dafür zu sorgen, dass jeder Bürger in angemessener Zeit zu angemessenen Kosten von A nach B kommt, zum Beispiel vom Wohnhaus zur Schule oder zum Arbeitsplatz. Allerdings lässt sich zurzeit sowohl der öffentliche als auch der individuelle Verkehr immer schwerer organisieren und finanzieren, weil die Wirtschaft stagniert und die Bevölkerung insgesamt, aber vor allem der Anteil jüngerer Menschen abnimmt. Gleichzeitig steigt der Anspruch an den Servicegrad der Mobilität, was in den Zentren zu einem Mobilitätsinfarkt führt und parallel die Fläche lähmt.

3/2004: Fahrzeugtechnik (PDF, 279,97 KB)

Verkehrstechnik sichert Mobilität

Das noch junge Fachgebiet Verkehrstechnik hat sich aus dem Maschinenbau entwickelt.Lagen anfangs die Schwerpunkte noch auf den Transportmitteln wie Kraftfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Luft- und Raumfahrt, Schiffbau sowie Fördertechnik, so sind mittlerweile logistische, organisatorische, informations- und kommunikationstechnische Aspekte hinzugekommen.

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