Aktuelles

7. November 2007

Prof. Dr. W. Viöl erhält niedersächsischen Wissenschaftspreis für exzellente wissenschaftliche Leistung und innovative Formen der Kooperation

Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, hat am Dienstag, den 06.11., zum ersten Mal den Wissenschaftspreis Niedersachsen vergeben. Honoriert wurden die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen der Preisträger und deren Engagement für Kooperationen zwischen den Hochschulen.

"Um Hochschulen zum Erfolg zu führen, bedarf es des intensiven und nachhaltigen Engagements vieler einzelner Persönlichkeiten,“ sagte Wissenschaftsminister Stratmann.

Prof. Wolfgang Viöl von der HAWK Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen erhält für seine interdisziplinär und fakultätsübergreifende Forschungsleistung in Zusammenarbeit mit den Universitäten Göttingen und Clausthal und für die Begründung des bundesweit einzigartigen Ergänzungsstudienganges Physik/Physikalische Technologien an der TU Clausthal den Preis für einen herausragenden Wissenschaftler.

Prof. Wolfgang Viöl ist Leiter des Labors für Laser- und Plasmatechnologie am Fachhochschulstandort Göttingen. Neben Forschung und Lehre an der HAWK ist er Privatdozent an der TU Clausthal und Leiter des Göttinger Instituts für Mechatronik und Angewandte Photonik (IMAPH). Sein Engagement für die Wissenschaft zeigt sich in seinem Talent Drittmittel einzuwerben, wodurch er 50 befristete Stellen in seinem Labor geschaffen hat. Dort werden neuartige Licht- und Plasmaquellen zur Behandlung von Hautkrankheiten entwickelt.


Quelle: http://www.hawk-hhg.de/hawk/pressestelle

In der Kategorie für Nachwuchswissenschaftler wurde Professorin Dr. Esther Ruigendijk, Universität Oldenburg, ausgezeichnet. Die Juniorprofessorin für Niederländische Sprachwissenschaft hat intensive nationale und internationale Kooperationen begründet und wesentliche Leistungen bei der Planung und Implementierung von Bachelor- und Masterstudiengängen an der Universität Oldenburg erbracht.

Zusätzlich wurden acht hervorragende Studierende eines Bachelor- oder Masterstudienganges mit einen jeweils mit 1.000 Euro dotierten Preis ausgezeichnet.

Ansprechpartner

Kurt B. Neubert, Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Pressesprecher
Telefon: 0511 / 120-2604