30. April 2007

Fachhochschulen leisten angewandte Spitzenforschung - Projektstart der Förderrunde FHprofUnd

Frühzeitige Hochwasserwarnungen durch ein Sensorsystem, das die Feuchtigkeit im Boden misst. Leuchtende Kleidungsstücke, die auch als Bildschirm dienen. Oder wirksame Lebensmittelkontrollen durch Biosensoren, die Schadstoffe erkennen. Diese Projekte sind Beispiele für Innovationen aus der Zusammenarbeit von Fachhochschulen und regionalen Unternehmen, die 2007 im Rahmen des Förderprogramms „FHprofUnd“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. [Weiterlesen]

27. April 2007

BMBF startet neuen Ideenwettbewerb zur Produktionsforschung

Wissenschaft und Wirtschaft entwickeln Produkte von morgen Die Kräfte von Wissenschaft und Wirtschaft zu bündeln ist eines der wichtigsten Ziele der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Insbesondere in der Produktionsforschung ist die Vernetzung zwischen der Wissenschaft und den kleinen und mittleren Unternehmen wichtig, die keine eigenen großen Forschungsabteilungen haben. [Weiterlesen]

16. April 2007

Neue Fördermaßnahme IKT 2020 für KMU gestartet

Die "KMU-Innovationsoffensive Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)" ist als Fördermaßnahme im Rahmen des neuen BMBF-Forschungsprogramms IKT 2020 gestartet. Das neue Forschungsprogramm IKT 2020 setzt auf erhöhte Forschungsförderung in Deutschlands starken Anwendungsbereichen, in denen Innovationen in hohem Maße von Informations- und Kommunikationstechnologien getrieben sind. [Weiterlesen]

16. April 2007

Technologie-Informationen zum Thema "Mikro- und Nanotechnologie" erschienen

Das Heft 2/2007 der "Technologie-Informationen" ist vor Hannover Messe erschienen. Darin werden neue Entwicklungen in der Mikro- und Nanotechnologie behandelt. [Weiterlesen]

16. April 2007

Kooperationspreis des Landes Niedersachsen vergeben

Die Staatssekretäre Joachim Werren (Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr) und Dr. Josef Lange (Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur) haben heute auf der Hannover Messe den Kooperationspreis des Landes Niedersachsen für das Jahr 2006 verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 50.000,- Euro dotiert und wurde bereits zum siebten Mal vergeben. Mit dieser Auszeichnung prämiert das Land jährlich besonders erfolgreiche und innovative Kooperationsprojekte zwischen niedersächsischen Unternehmen und Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen. [Weiterlesen]

13. April 2007

Kooperationspreis des Landes Niedersachsen 2006

Der Kooperationspreis des Landes Niedersachsen 2006 wird am 16.04.07, 14.00 Uhr, am niedersächsischen Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe (Halle 2, Stand A 10) verliehen. Der Wettbewerb wird gemeinsam vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur durchgeführt. [Weiterlesen]

13. April 2007

Niedersächsische Hochschulen auf der Hannover Messe 2007

Informationen zu Ausstellern und Exponaten aus den Hochschulen auf dem Gemeinschaftsstand des Landes [Weiterlesen]

13. April 2007

Neue Technik erkennt Fehler bei Gelenkprothesen

Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover haben ein Prüfverfahren entwickelt, um Patienten vor fehlerhaften künstlichen Gelenken zu bewahren. Eine neue Technologie könnte in Zukunft verhindern, dass beschädigte künstliche Hüft- oder Kniegelenke implantiert werden. Prothesen mit leichten Oberflächenfehlern lockern sich oftmals vorzeitig und machen frühzeitige Nachoperationen zum Austausch der künstlichen Gelenke notwendig. [Weiterlesen]

28. März 2007

Verdoppelte Förderung: 50 Millionen Euro für Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft

Niedersachsens Hochschulen und Forschungseinrichtungen erhalten künftig mehr als doppelt so viel Geld für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft. Das neue Förderkonzept zum Wissens- und Technologietransfer von Wissenschaft und Wirtschaft hat der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur in Hannover vorgestellt. [Weiterlesen]

28. März 2007

EWE-Forschungszentrum für klimaschonende Energietechnologie an der Universität Oldenburg gegründet

Mit der Gründung eines An-Instituts sind die formalen Voraussetzungen für das geplante "EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie" an der Universität Oldenburg geschaffen worden. Das An-Institut, das von der EWE AG maßgeblich gefördert wird, soll noch in diesem Jahr seine Arbeit aufnehmen und interdisziplinär neue umweltverträgliche Technologien für die Energiegewinnung entwickeln. [Weiterlesen]

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